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Die Natur von Andalusien ist durch seine vielfältige Landschaft entsprechend ausgeprägt. In den höheren Gebieten im Inland ist ausreichend Weideland für Nutzvieh und auch Wildtiere vorhanden. Wildschweine, Mufflons, Dammwild und Bergziegen fühlen sich hier wohl. Durch das Vorhandensein von aussterbenden Tierarten haben sich entsprechend viele Naturparks gebildet in denen diese Tierarten geschützt werden. In den Häusern an der Küste ist auch der Besuch einer Echse oder einer Schlange, meist harmloser Art, nichts besonderes.
In der Umgebung von Jerez findet man natürlich die berühmten Andalusier, die aus einer Kreuzung aus spanischen und arabischen Rassepferden entstanden sind, die sogenannten Karthäuser.
Hinter den Küsten finden sich auch umfangreiche Pinienwälder und ein Bestand an verschiedenen Palmenarten.
Die vielen verschiedenen Kulturen die in den letzten Jahrhunderten diese Gegend prägten sind in den Orten gut zu erkennen. Nirgendwo in Spanien fliesst so viel arabisches Blut in den Adern der Bewohner wie in Andalusien. Der Einfluß der Araber zeigt sich auch in den Tänzen wie dem Flamenco, der auch aus Andalusien stammt. Man sieht ihn immer wieder auf den vielen Festen der Orte. Der Flamenco entwickelte sich schon ab dem 15. Jahrhundert im südwestlichen Andalusien, der Costa de la Luz. Als Besucher sollte man immer auch einmal eine Flamencovorführung besuchen, hier erlebt man die Gefühle der Spanier wie nirgendwo.
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